Seit gut 8000 Jahren kennen und schätzen die Menschen den Wein. Wir gehen zurück zu den Anfängen des Weinanbaus und informieren über alles, was Sie über die Vergangenheit und die Gegenwart des beliebten Getränks wissen müssen.
Das Produkt der Weinrebe wurde in der Antike als Getränk der Götter angesehen. So galt der griechische Gott Dionysos als Gott des Weines und Rausches, der Freude, Fruchtbarkeit, Ekstase und Trauben. In der römischen Mythologie ist er auch unter dem Beinamen Bacchus bekannt. In anderen Kulturen galt der Wein zudem als Symbol für vergossenes Blut im Kampf gegen die Götter, so dass er häufig als Grabbeigabe verwendet wurde. Eines der Ursprungsländer des Weinanbaus ist Georgien, was vor allem auf die günstigen geologischen und klimatischen Bedingungen zurückzuführen ist. Schon damals wussten die alten Griechen und Römer, dass sich der Wein auch gut auf die Gesundheit auswirkt. Neben dem Genuss spielt dieser Faktor auch heute noch eine wichtige Rolle.
Wein, vor allem Rotwein, soll die Blutfette und das Thrombose-Risiko senken, für Gefäßerweitung und damit zur Blutdrucksenkung sorgen, vor Krebs schützen und sich insgesamt positiv auf den Herzkreislauf auswirken. Zu beachten ist jedoch die Menge, die bei maximal einem Glas pro Tag liegen sollte. Zuviel Alkohol schädigt den Körper langfristig, so dass Wein und andere alkoholische Getränke nur bewusst und in Maßen aufgenommen werden sollten. In Deutschland findet man heute etwas mehr als 100.000 Hektar Weinanbauflächen, von denen sich die meisten in Rheinhessen und der Pfalz befinden. Grund dafür sind die Weinberge in Flussnähe, die zur Sonne hin ausgerichtet liegen und die Wärme somit gut speichern können. Unser Tipp daher: Schnappen Sie sich ein Glas Wein und informieren Sie sich in diesem Blog über weitere interessante Einzelheiten rund um den besonderen Traubensaft! Denn wer will schon ohne Wein sein?